Apocalypsis Enochi
- 20.1.1
Ἄγγελοι τῶν δυνάμεων·
- 20.2.1
Οὐριὴλ ὁ εἶς τῶν ἁγίων ἀγγέλων, ὁ ἐπὶ τοῦ κόσμου καὶ τοῦ ταρτάρου.
- 20.3.1
Ῥαφαὴλ ὁ εἶς τῶν ἁγίων ὁ ἐπὶ τῶν πνευμάτων τῶν ἀνθρώπων.
- 20.4.1
Ραγουὴλ ὁ εἶς τῶν ἀγίων ἀγγέλων, ὁ ἐκδικῶν τὸν κόσμον τῶν φωστήρων.
- 20.5.1
Μιχαὴλ ὁ εἦς τῶν ἁγίων ἀγγέλων , ὁ ἐπὶ τῶν τοῦ λαοῦ ἀλαθῶν τεταγμένος καὶ ἐπὶ τῷ χάῳ].
- 20.6.1
Σαριὴλ ὁ εἶς τῶν ἁγίων ἀγγέλων, ὁ ἐπὶ τῶν πνευμάτων, οἵτινες ἐπὶ τῷ πνεύματι ἁμαρτάνουσιν.
- 20.7.1
Γαβριὴλ ὁ Feuersäulen herabfallen, die nach Höhe und 12 Und über jene Kluft (hinweg) sah ich einen Ort, der nicht das Firmament des Himmels über sich noch den festen Grund der Erde unter sich hatte, kein Wasser war auf ihm, und keine Vögel, ein wüster und schrecklicher Ort war es. 13 Daselbst sah ich sieben Sterne wie grosse brennende Berge und wie ein Geist, der mich fragte (r. und als ich danach fragte), 14 sprach der Engel: »Das ist der Ort, wo Himmel und Erde zu Ende sind, zum Gefängnis ward für die Sterne und die Mächte des Himmels. 15 Und die Sterne, welche über dem Feuer rollen, das sind die, welche den Befehl Gottes übertrenten haben vom Anfang ihres Aufganges an, weil sie nicht zu ihrer Zeit hervorkamen. 16 Und er ward zornig auf sie und band sie bis zur Zeit, dass ihre Sünde abgethan sein wird im Jahre des Geheimnisses.«
- 20.7.2
Cap. 19. Und Uriel sprach zu mir: »Hier werden die Engel stehen, nachdem sie sich mit den Weibern vermischt haben — und ihre Geister, vielerlei Gestalt annehmend, haben die Menschen geschändet und werden sie verführen, den Dämonen als Göttern zu opfern — bis auf den Tag des grossen Gerichts, an dem sie werden gerichtet werden, so dass es mit ihnen zu Ende sein wird. 2 Und ihre Weiber, die die Engel verführten, werden wie Friedfertige (r. zu Sirenen) werden.« 3 Und ich, Henoch, habe allein den Anblick gesehen, die Enden des Alls, und keiner von den Menschen wird sehen, wie ich gesehen habe.
- 20.7.3
Cap. 20. Das sind die Namen der heiligen Engel, welche Wache halten: 2 Uriel, einer von den heiligen Engeln, nämlich (der Engel) der Welt und des Bebens (r. Tartarus). 3 Rafael, einer der heiligen Engel, (der Engel) der Geister der Menschen. 4 Raguel, einer der heiligen Engel, der Rache nimmt an der Welt und den Lichtern (r. Welt der Lichter). 5 Michael, einer der heiligen Engel, nämlich der, welcher über die Besten unter den Menschen, über das Volk, gesetzt ist. 6 Saraqiel, einer der heiligen Engel, der über die Geister der Menschenkinder (gesetzt) ist, die gegen die Geister sündigen. 7 Gabriel, einer der εἷς τῶν ἁγίων ἀγγέλων. ὃς ἐπὶ τοῦ παραδείσου καὶ καὶ χερουβίν.
- 20.8.1
῾Ρεμειὴλ <ὁ> εἷς τῶν ἀγίων ἀγγέλων, θεὸς ἐπὶ τῶν ἀνισταμένων. ἀρχαγγέλων ὀνόματα ἐπτά.
- 21.1.1
Καὶ ἐφώδευσα ἕως τῆς ἀκατασκευάστου
- 21.2.1
κἀκεῖ ἔργον φοβερόν· φοβερόν· ἑώρακα οὔτε οὐρανὸν ἐπάνω τεθεμελιωμέην, ἀλλὰ τόπον ἀκατασκεύαστον καὶ φοβερόν.
- 21.3.1
καὶ ἐκεῖ τεθέαμαι ἑπτὰ τῶν ἀστέρων τοῦ οὐρανοῦ δεδεμένους καὶ ἐριμμένους ἐν αὐτῷ, ὁμοίους ὄρεσιν μεγάλοις καὶ ἐν πυρὶ καιομένους.
- 21.4.1
τότε εἶπον· διὰ ποίαν αἰτίαν ἐπεδήθησαν; καὶ διὰ τί ἐρίφησαν;
- 21.5.1
τότε εἶπέν μοι Οὐριῆλ ὁ εἷς τῶν ἁγίων μετ’ ἐμοῦ ἦν καὶ αὐτὸς ἡγεῖτο αὐτῶν, καὶ εἶπέν μοι· Ἐνώχ, τίνος ἐρωτᾷς, ἢ περὶ τίνος τὴν ἀλλήθειαν φιλοσπουδεῖς;
- 21.6.1
οὗτοί εἰσιν τῶν ἀστέρων τοῦ οὐρανοῦ οἱ παραβάντες τὴν ἐπιταγὴν τοῦ κυρίου καὶ ἐδέθησαν ὡδε μέχρι τοῦ πληρῶσαι μύρια ἔτη, τὸν τῶν ἁμαρτημάτων αὐτῶν.
- 21.7.1
κἀκεῖθεν ἐφώδευσα εἰς ἄλλον τούτου φοβερώτερον καὶ τεθέαμαι ἔργα φοβερά, πῦρ μέγα ἐκεῖ καιόμενον καὶ φλεγόμενον, καὶ διακοπὴν εἶχεν ὁ τόπος ἕως τῆς ἀβύσσου πλήρης στύλων πυρὸς μεγάλων καταφερομένων. οὔτε μέτρον οὔτε πλάτος ἠδυνήθην ἰδεῖν οὐδὲ εἰκάσαι.
- 21.8.1
τότε εἶπον· ὡς φοβερὸς ὁ τόπος οὗτος καὶ ὡς δεινὸς τῇ ὁράσει.
- 21.9.1
τότε ἀπεκρίθη μοι <Οὐριὴλ> ὁ εἷς τῶν ἁγίων ἀγγέλων, ὃς μετ’ ἐμοῦ ἦν, καὶ εἶπέν μοι· Ἐνώχ, ἐφοβήθης οὕτως καὶ ἐπτοήθης; καὶ ἀπεκρίθην· περὶ περὶ <τοῦ τόπου> τούτου τοῦ φοβεροῦ καὶ περὶ τῆς προσόψεως τῆς δεινῆς.
- 21.10.1
καὶ εἶπεν· οὗτος ὁ τόπος δεσμωτήριον ἀγγέλων. ὧδε συνσχεθήσονται αἰῶνος τῶν αἰώνων.
- 22.1.1
Κἀκεῖθεν ἐφώδευσα εἰς ἄλλον τόπον καὶ ἔδειξέν πρὸς δυσμὰς ἄλλο ὄρος μέγα καὶ ὑψηλὸν πέτρας στερεᾶς.
- 22.2.1
καὶ τέσ- heiligen Engel, der über das Paradies, die Schlangen und die Cherubim (gesetzt) ist. 8 * * * * *
- 22.2.2
Cap. 21. Und ich ging umher bis zum Formlosen (Chaos), 2 und daselbst sah ich etwas Schreckliches. Ich sah weder Himmel oben, noch Erde (unten) gegründet, sondern einen Ort, ungestaltet und schrecklich. 3 Und daselbst sah ich sieben Sterne des Himmels an ihm zusammengebunden wie grosse Berge und im Feuer brennend. 4 Da sprach ich: »Um welcher Sünde willen sind sie gebunden, und sind sie hierher verstossen?« 5 Da sagte zu mir Uriel, einer von heiligen Engeln, der mit mir war, indem er mich führte, und sprach: »Henoch, um wessentwillen fragst du, und um wessentwillen forschest du und trägst Sorge? 6 Die gehören zu den Sternen, welche Grottes übertreten haben, und sie sind hier gebunden, bis zehntausend Aeonen, die Zahl der Tage ihrer Sünde, zu Ende sind.« 7 da ging ich nach einem anderen Orte, schrecklicher als dieser, und ich sah entsetzliche Dinge: ein mächtiges Feuer war da, das flammte loderte, und einen Spalt hatte der Ort bis zum Abgrund, angefüllt mächtigen Feuersäulen, die man hinabfahren liess, und weder seine Masse noch seine Grösse zu sehen und war nicht im (sie) abzuschätzen. 8 Da. sprach ich: »Wie schrecklich ist dieser Ort und peinvoll anzusehen.« 9 Da antwortete mir Uriel, einer der Engel, der bei mir war, und sprach: »Henoch, warum hast du solche Furcht und Schrecken?« <und ich antwortete>: Ortes und vor dem Anblick dieser Pein.« 10 Und er sprach mir: »Dieser Ort ist das Gefängnis der Engel, und hier werden sie gefangen gehalten bis in Ewigkeit.« σαρες τόποι ἐν αὐτῷ κοῖλοι βάθος ἔχοντες καὶ λίαν λεῖον, τρεῖς αὐτῶν σκοτεινοὶ καὶ εἷς φωτεινός, καὶ πηγὴ ὕδατος ἀνὰ μέσον αὐτοῦ. εἶπον· πῶς λεῖα τὰ κοιλώματα ταῦτα καὶ ὁλοβαθῆ καὶ σκοτεινὰ ὁράσει.
- 22.3.1
τότε ἀπεκρίθη Ῥαφαὴλ ὁ εἷς τῶν ἁγίων μετ’ ἐμοῦ ἠν, καὶ εἶπέν μοι· οὗτοι οἱ τόποι οἱ κοῖλοι, ἵνα εἰς αὐτοὺς τὰ πνεύματα τῶν ψυχῶν τῶν νεκρῶν, εἰς αὐτὸ τοῦτο ἐκρίθησαν ὧδε ἐπισυνάγεσθαι πάσας τὰς ψυχὰς τῶν ἀνθρώπων.
- 22.4.1
καὶ οὗτοι οἱ τόποι εἰς ἐπισύσχεσιν αὐτῶν ἐποιή<θη>σαν μέχρι τῆς τῆς καρίσεως αὐτῶν καὶ μέχρι τοῦ [διορισμοῦ καὶ] ἐν ᾧ ἡ κρίσις ἡ μεγάλη ἔσται. ἐν αὐτοῖς
- 22.5.1
τεθέαμαι <πνεῦμα> νεκροῦ ἐντυγχάνοντος, καὶ ἡ φωνὴ αὐτοῦ μέχρι τοῦ οὐρανοῦ προέβαινεν καὶ ἐνετύγκανεν.
- 22.6.1
καὶ ἠρώτησα ῾Ραφαὴλ τὸν ἄγγελον, ὃς ἐμοῦ ἠν καὶ εἶπα αὐτῷ· τοῦτο τὸ πνεῦμα τὸ ἐντυγχάνον τίνος διὸ οὕτως ἡ φωνὴ αὐτοῦ προβαίνει καὶ ἐντυγχάνει ἕως τοῦ
- 22.7.1
καὶ ἀπεκρίθη μοι λέγων· τοῦτο τὸ πνεῦμά ἐστιν τὸ ἐξελθὸν ἀπὸ Ἄβελ, ὃν ἐφόνευσεν Κάϊν ὁ ἀδελφός. καὶ Ἄβελ ἐντυγχάνει περὶ τοῦ ἀπολέσαι τὸ σπέρμα αὐτοῦ ἀπὸ προσώπου τῆς γῆς καὶ ἀπὸ τοῦ σπέρματος τῶν ἀνθρώπων ἀφανισθῆναι τὸ σπέρμα αὐτοῦ.
- 22.8.1
τότε ἠρώτησα περὶ τῶν κοιλωμάτων πάντων· διὰ τί ἐχωρίσθησαν ἓν τοῦ ἑνός;
- 22.9.1
καὶ ἀπεκρίθη μοι λέγων· οὗτοι οἱ χωρίζεσθαι τὰ πνεύματα τῶν νεκρῶν. καὶ οὗτος ἐχωρίσθη εἰς τὰ πνεύματα τῶν δικαίων, οὑ ἡ πηγὴ τοῦ ὕδατος ἐν αὐτῷ
- 22.10.1
καὶ οὑτος ἐκτίσθη τῶν ἁμαρτωλῶν, ὅταν ἀποθάνωσιν καὶ ταφῶσιν εἰς τὴν γῆν, καὶ κρίσις οὐκ ἐγενήθη ἐπ’ αὐτῶν ἐν τῇ ζωῇ
- 22.11.1
ὧδε χωρίζεται τὰ πνεύματα αὐτῶν εἰς τὴν μεγάλην βάσανον μέχρι τῆς μεγάλης ἡμέρας τῆς κρίσεως, τῶν μαστίγων καὶ τῶν βασάνων τῶν κατηραμένων μέχρι αἰῶνος, ἵν’ ἀνταπόδοσις τῶν πνευ- 2 Und vier schöne (r. hohle) Räume waren [und] in ihm, die breit und glatt waren, <drei davon finster und einer licht, und eine Wasserquelle in seiner Mitte, und ich sprach:> »Wie glatt ist Rollende (r. sind diese Höhlungen) und tief und finster zu 3 Da antwortete Rafael, einer der heiligen Engel, der bei mir war, und sprach zu mir: »Diese schönen (r. hohlen) Räume (sind dazu dahin die Geister der Seelen der Abgeschiedenen zusammen gebracht werden; zu dem Zweck sind sie geschaffen, um in sich alle Seelen der Menschenkinder aufzunehmen. 4 Und diese Räume sind um sie daselbst unterzubringen bis zum Tage ihres Gerichtes und bis zu ihrer bestimmten Frist, und diese Frist währt lange bis zu dem Gericht über sie.« 5 Ich sah die Geister von Menschenkindern, verstorben waren, und ihre Stimme drang zum Himmel und klagte. 6 Da fragte ich Rafael, den Engel, der bei mir war, und sprach zu ihm: »Wessen Geist ist das, dessen Stimme so empordringt und Klage erhebt?« 7 Und er antwortete und sprach zu mir also: »Das ist der Geist, der von Abel ausging, welchen sein Bruder Kain tötete, und erhebt Klage gegen ihn, bis sein Same vertilgt sein wird vom Antlitz der Erde, und aus dem Samen der Menschen sein Same verschwunden sein wird.« 8 Da fragte ich [nach ihm und] nach dem Gericht über alle (r. nach all den Höhlungen): »Warum sind sie getrennt, eine der anderen?« 9 Und er antwortete und sprach zu mir: »Diese sind gemacht, um die Geister der Verstorbenen zu scheiden, und ebenso sind die Seelen der Gerechten abgetrennt, da wo die Quelle des Wassers des Lebens, das Licht (r. die lechte) dabei ist. 10 Und in gleicher Weise wurde (eine Abteilung) für die Sünder sie sterben und zur Erde bestattet werden, ohne dass das Gericht bei ihren Lebzeiten über sie gekommen ist. 11 Daselbst werden ihre Seelen für diese grosse Pein abgesondert bis auf den grossen Tag des und der Strafe und Pein für die in Ewigkeit Fluchenden (r. Verfluchten), und der Vergeltung für ihre Seelen; daselbst wird er sie binden μάτων. ἐκεῖ δήσει αὐτοὺς μέχρις αἰῶνος.
- 22.12.1
καὶ οὗτος ἐχωρίσθη τοῖς πνεύμασιν τῶν ἐντυγχανόντων, οἵτινες ἐμφανίζουσιν περὶ ἀπωλείας, ὅταν φονευθῶσιν ἐν ταῖς ἡμέραις τῶν ἁμαρτωλῶν.
- 22.13.1
καὶ οὗτος ἐκτίσθη τοῖς πνεύμασιν τῶν ἀνθρώπων, ὅστοι οὐκ ἔσονται ἀλλ’ ἁμαρτωλοὶ ὅσοι] ἀσερεῖς καὶ μετὰ τῶν ἀνόμων ἔσονται μέτοχοι. τὰ δὲ πνεύματα [ὅτι οἱ ἐνθάδε θλιβέντες ἔλαττον κολάζονται] οὐ τιμωρηθήσονται ἐν ἡμέρᾳ τῆς κρίσεως, οὐδὲ μὴ ἐντεῦθεν.
- 22.14.1
τότε ηὐλόγησα τὸν κύριον τῆς δόξης καὶ εἶπα· εἶ κύριε, ὁ τῆς δικαιοσύνης κυριεύων τοῦ
- 23.1.1
Κἀκεῖθεν ἐφώδευσα εἰς ἄλλον τόπον πρὸς περάτων τῆς γῆς.
- 23.2.1
καὶ ἐθεασάμην πῦρ διατρέχον καὶ οὐκ οὐδὲ ἐλλεῖπον τοῦ δρόμου ἡμέρας καὶ νυκτὸς ἀλλὰ
- 23.3.1
καὶ ἠρώτησα λέγων· τί ἐστιν τὸ μὴ ἔχον ἀνάπαυσιν;
- 23.4.1
τότε ἀπεκρίθη μοι ῾Ραγουήλ, ὁ εἷς τῶν ἁγίων ἀγγέλων, ὃς οὗτος ὁ δρόμος τοῦ πυρὸς τὸ πρὸς δυσμὰς πῦρ τὸ ἐκδιῶκόν ἐστιν πάντας τοὺς φωστῆρας τοῦ οὐρανοῦ.
- 24.1.1
καὶ ἔδειξέν μοι ὄρη πυρὸς καιόμενα * * * * * νυκτός.
- 24.2.1
καὶ ἐπέκεινα αὐτῶν ἐπορεύθην καὶ ἐθεασάμην ἑπτὰ ὄρη πάντα, ἑκάτερα τοῦ ἑκατέρου διαλλάσσοντα, ὧν οἱ καλλονῇ, καὶ πάντα ἔντιμα καὶ ἔνδοξα καὶ εὐειδῆ, <τρία πρὸς> ἀνατολὰς ἐστηριγμένα ἓν τῷ ἑνί, καὶ τρία ἐπὶ νότον ἓν ἑνί. τῷ ἑνί. βαθεῖαι καὶ τραχεῖαι, μία τῇ μιᾷ οὐκ ἐγγίζουσαι.
- 24.3.1
καὶ [ορι] ἕβδομον ὄρος ἀνὰ μέσον τούτων καὶ ὑπερεῖχεν τῷ ὕψει καθέδρᾳ θρόνου, καὶ περιεκύκλου περιεκύκου αὐτὸ εὐώδη.
- 24.4.1
καὶ ἠν ἐν αὐτοῖς δένδρον, ὃ οὐδέποτε ὤσφρανμαι καὶ οὐδεὶς ἕτερος καὶ οὐδὲν ἕτερον ὅμοιον αὐτῷ. ὀσμὴν εἶχεν εὐωδεστέραν ἀρωμάτων καὶ τὰ φύλλα αὐτοῦ καὶ τὸ ἄνθος, καὶ τὸ δένδρον οὐ εἰς τὸν αἰῶνα. † οἱ δὲ περὶ τὸν καρπὸν ὡσεὶ βότρυες φοινίκων.
- 24.5.1
τό- Ewigkeit [oder es heisst auch: von Anbeginn der Welt an]. 12 Und ebenso war eine besondere Abteilung gemacht worden für die der Klagenden, welche Kunde geben von (ihrem) Untergang, als sie in den Tagen der Sünder getötet wurden. 13 Und so ist sie (auch) Seelen der Menschen geschaffen worden, die nicht Gerechte, sondern Sünder von vollendeter Bosheit gewesen sein und mit den Frevlern ihr Los teilen werden; ihre Seelen werden nicht getötet werden Tage des Gerichtes, aber sie werden (auch) nicht von hier auferstehen.« 14 Da pries ich den Herrn der Herrlichkeit und sprach: »Gepriesen sei mein Herr, der Herr der Gerechtigkeit, der in Ewigkeit regiert.«
- 24.5.2
Cap. 23. Und von da ging ich an einen anderen Ort nach Westen hin bis zu den Enden der Erde. 2 Und ich sah ein flammendes Feuer, das lief ohne zu ruhen und abzulassen von seinem Laufe weder bei Tage noch bei Nacht, sondern (blieb darin) sich gleich. 3 Und ich fragte, indem ich sprach: »Was ist dieses ruhelose (Ding) da? 4 Da antwortete mir Raguel, einer von den heiligen Engeln, der bei mir war, und sprach zu mir: »Dieser <Feuer->Lauf, den du nach gerichtet gesehen hast, ist das Feuer, welches alle Lichter des Himmels vertreibt.« Cap. 24. Und von da ging ich an einen anderen Ort der Erde, und er zeigte mir einen Feuerberg, der in Flammen stand Tag und Nacht; 2 und ich ging darauf zu (r. darüber hinaus) und sah sieben iche Berge, jeden vom andern verschieden, und prächtige und Steine, und alle prächtig, und herrlich ihr Anblick und schön drei (von den Bergen) gegen Osten, einer dicht bei dem andern, und drei gegen Süden, einer bei dem andern, und tiefe und Schluchten, keine an die andere stossend. 3 Und der siebente Berg lag zwischen ihnen, und in ihrer Höhe glichen sie alle einem (r. ihrer aller Höhe überragte er gleich einem Thronsessel), es umgaben ihn wohlriechende Bäume. 4 Und es war unter ihnen ein Baum, wie ich noch nie einen gerochen hatte, und keiner von diesen noch andere waren so wie er; er verbreitete einen Duft, (herrlicher) als alle Wohlgerüche, und seine Blätter, seine Blüten und in Ewigkeit nicht, und seine Frucht ist schön, und seine Frucht den Trauben der Dattelpalme. 5 Da sprach ich: »O, dieser schöne τε εἶπον· ὡς καλὸν τὸ δένδρυν τοῦτό ἐστιν καὶ εὐῶδες, καὶ ὡραῖα τὰ φύλλα. καὶ τὰ ἄνθη αὐτοῦ ὡραῖα τῇ ὁράσει.
- 24.6.1
τότε ἀπεκρίθη Μιχαήλ, <ὁ> εἷς τῶν ἁγγέλων, ἁγίων ἀγγέλων, ὃς μετ’ ἐμοῦ ἡγεῖτο.
- 25.1.1
καὶ εἶπέν μοι· Ἐνώχ, τί ἐρωτᾷς; καὶ τί ἐθαύμασας ἐν τῇ ὀσμῇ τοῦ δένδρου καὶ διὰ τί θέλεις τὴν ἀλήθειαν μαθεῖν;
- 25.2.1
τότε ἀπεκρίθην αὐτῷ· περὶ πάντων εἰδέναι θέλω, μάλιστα δὲ περὶ τοῦ δένδρου τούτου σφόδρα.
- 25.3.1
καὶ ἀπεκρίθη λέγων· τοῦτο τὸ ὄρος τὸ ὑψηλόν, οὗ ἡ κορυφὴ ὁμοία θρόνου, θεοῦ καθέδρα ἐστίν, οὗ ὁ μέγας κύριος ὁ ἅγιος τῆς δόξης, ὁ βασιλεὺς τοῦ αἰῶνος, ὅταν καταβῇ ἐπισκέψασθαι τὴν γῆν ἐπ’ ἀγαθῷ.
- 25.4.1
καὶ τοῦτο τὸ δένδρον εὐωδίας, καὶ οὐδεμία σὰρξ ἐξουσίαν ἔχει ἅψασθαι αὐτοῦ μέχρι τῆς κρίσεως, ἐν ᾗ ἐκδίκησις πάντων καὶ τελείωσις μέχρις αἰῶνος· τότε δικαίοις καὶ ὁσίοις δοθήσεται
- 25.5.1
ὁ καρπὸς αὐτοῦ τοῖς ἐκλεκτοῖς εἰς ζωὴν εἰς βοράν, καὶ μεταφυτευθήσεται ἐν τόπῳ ἁγίῳ παρὰ τὸν οἶκον τοῦ θεοῦ βασιλέως τοῦ αἰῶνος·
- 25.6.1
τότε εὐφρανθήσονται εὐφραινόμενοι καὶ χαρήσονται καὶ εἰς τὸ ἅγιον εἰςελεύσονται. αἱ αὐτοῦ ἐν τοῖς ὀστέοις αὐτῶν, καὶ ζωὴν πλείονα ζήσονται ἐπὶ γῆς, ἔζησαν οἱ πατέρες σου, καὶ ἐν ταῖς ἡμέραις αὐτῶν <λῦπαι> καὶ βάσανοι καὶ πληγαὶ καὶ μάστιγες οὐχ ἅψονται αὐτῶν.
- 25.7.1
τότε ηὐλόγησα τὸν θεὸν τῆς δόξης, τὸν βασιλέα τοῦ αἰῶνος ὃς ἡτοίμασεν ἀνθρώποις τὰ τοιαῦτα δικαίοις καὶ αὐτὰ ἔκτισεν καὶ εἶπεν δοῦναι αὐτοῖς.
- 26.1.1
Καὶ ἐκεῖθεν ἐφώδευσα εἰς τὸ μέσον τῆς γῆς καὶ εἶδον τόπον ηὐλογημένον, ἐν ᾧ δένδρα ἔχοντα παραφυάδας μενούσας βλαστούσας τοῦ δένδρου ἐκκοπέντος.
- 26.2.1
κἀκεῖ τεθέαμαι ὄρος ἅγιον. ὑποκάτω τοῦ ὄρους ὕδωρ ἐξ ἀνατολῶν καὶ τὴν ῥύσιν εἶχεν πρὸς νότον.
- 26.3.1
καὶ εἶδον πρὸς ἀνατολὰς ἄλλο ὄρος ὑψηλότερον τούτου καὶ ἀνὰ μέσον αὐτῶν φάραγγαν βαθεῖαν οὐκ ἔχουσαν πλάτος, καὶ δι αὐτῆς ὕδωρ πορεύεται ὑποκάτω ὑπὸ τὸ ὄρος.
- 26.4.1
καὶ πρὸς δυσμὰς τούτου ἄλλο ὄρος ταπεινότερον αὐτοῦ καὶ οὐκ ἔχον ὕψος καὶ φάραγγαν βαθεῖαν καὶ ξηρὰν ἀνὰ μέσον αὐτῶν καὶ ἄλλην φάραγγαν Baum und herrlich anzusehen, lieblich seine Blätter, und seine gar ergötzlich für den Blick des Auges!« 6 Da einer von den heiligen ud hehren Engeln, der bei mir war, er der über sie (gesetzt) war, und sprach zu mir:
- 26.4.2
Cap. 25. »Henoch, was fragst du mich über den Geruch dieses Baumes, und (was) forschest du, <die Wahrheit> zu erfahren?« antwortete ich, Henoch, ihm, indem ich sprach: »Von allem wünsche ich Kunde zu erhalten, besonders aber von diesem Baume.« 3 er antwortete, indem er sprach: »Dieser hohe Berg, den du gesehen hast, dessen Gipfel dem Throne des Herrn gleicht, ist sein Thron, wo der Heilige und der grosse Herr der Herrlichkeit, der ewige König, sich niederlassen wird, die Erde zu besuchen zum Guten. 4 Und diesen Baum von köstlichem Geruche zu berühren, ist keinem erlaubt, bis zum grossen Gericht, wenn er für alles übt und es zur Vollendung bringt für die Ewigkeit; <dann> wird dieser den Gerechten und Demütigen übergeben werden. 5 Durch seine wird den Auserwählten Leben gegeben werden, und er wird nach verpflanzt werden an einen heiligen Ort, bei dem Hause des Herrn, des ewigen Königs. 6 Da werden sie sich freuen in Fröhlichkeit und in das Heiligtum werden sie ihm bringen (r. werden sie eintreten) den Duft in ihren Gebeinen, und sie werden ein langes Leben auf Erden leben, wie es deine Väter gethan haben, und in ihren wird weder Trauer noch Leid, noch Mühsal noch Plage sie 7 Da pries ich Gott der Herrlichkeit, den ewigen König, dass er für die gerechten Menschen bereitet hätte und solches geschaffen und verheissen, ihnen zu geben.
- 26.4.3
Cap. 36, Und von da ging ich nach der Mitte der Erde und sah einen gesegneten und fruchtbaren Ort, <wo es Bäume> Schösslingen <gab>, die (selbst) aus dem gefällten 2 Und daselbst sah ich einen heiligen Berg, und unterhalb des Berges ein Wasser von Osten her (kommend), und sein Lauf nach Süden 3 Und ich sah nach Osten hin einen andern Berg, der höher war als dieser, und zwischen ihnen eine tiefe aber nicht breite Schlucht, und auch in ihr floss ein Wasser an dem Berge hin. 4 Und westlich von diesem war ein anderer Berg, der war niedriger als er und hatte keine Höhe, und eine Schlucht (war) unterhalb desselben zwischen ihnen, und eine καὶ ξηρὰν ἐπ᾿ ἄκρων τῶν τριῶν ὀρέων.
- 26.5.1
καὶ πᾶσαι φάραγγές εἰσιν βαθεῖαι ἐκ πέτρας στερεᾶς, καὶ δένδρον οὐκ ἐφυτεύετο ἐπ᾿ αὐτάς.
- 26.6.1
καὶ ἐθαύμασα περὶ τῆς φάραγγος καὶ λίαν ἐθαύμασα
- 27.1.1
καὶ εἶπον· διὰ τί ἡ γῆ αὕτη ἡ ηὐλογημένη καὶ πᾶσα πλήρης όένδρων, αὕτη όὲ ὴ φάραγξ κεκατηραμένη ἐστΙν * * * * *
- 27.2.1
* * * * * * * * * * * γῆ κατάρατος τοῖς κεκαταραμένοις ἐστὶν μέχρι αἰῶνος. ὧδε ἐπισυναχθήσονται πάντες, οἵτινες ἐροῦσιν τῷ στόματι αὐτῶν κατὰ κυρίου φωνὴν ἀπρεπῆ καὶ περὶ τῆς δόξης αὐτοῦ σκληρὰ λαλήσουσιν. ὧδε ἐπισυναχθήοονται, καὶ ὧδε ἔσται τὸ οἰκητήριον
- 27.3.1
ἐπ᾿ ἐσχάτοις αἰῶσιν [ἐν ταῖς ἡμέραις τῆς κρίσεως τῆς ἀληθινῆς] ἐναντίον τῶν δικαίων εἰς τὸν ἅπαντα χρόνον. ὧδε εὐλογήσουσιν οἱ εὐοεβεῖς τὸν κύριον τῆς δόξης, τὸν βασιλέα τοῦ αἰῶνος,
- 27.4.1
ἐν ταῖς ἡμέραις τῆς κρίσεως αὐτῶν εὐλογήσουσιν, ἐν ἐλέει ὡς ἐμἐρισεν αὐτοῖς.
- 27.5.1
τότε ηὐλόγησα τὸν κύριον τῆς δόξης καὶ τὴν δόξαν αὐτοῦ ἐόήλωσα καὶ ὕμνησα μεγαλοπρεπῶς.
- 28.1.1
ἔτι ἐκεῖθεν ἐπορεύθην εἰς τὸ μέσον Μανδόβαρα καὶ εἶδον αὐτὸ ἔρημον καὶ αὐτὸ μόνον, πλήρης δένδρων,
- 28.2.1
καὶ ἀπὸ τῶν σπερμάτων ὕδωρ ἄνομβρον ἄνωθεν φερόμενον
- 28.3.1
ὡς ὑδραγωγὸς δαφιλὴς ὡς πρὸς βορρᾶν ἐπὶ δυσμῶν πάντοθεν ἀνάγει ὕδωρ καὶ δρόσον.
- 29.1.1
καὶ ἐκεῖθεν ἐπορεύθην εἰς ἄλλον τόπον ἐν τῷ Βάβδηρα καὶ πρὸς ἀνατολὰς τοῦ ὄρους τούτου ᾠχόμην,
- 29.2.1
καὶ εἶδον κρίσεως andere tiefe und trockene Schlucht am Ende von den dreien. 5 Und alle Schluchten waren tief aber nicht breit, aus hartem Fels und (kein) Baum war in ihnen gepflanzt. 6 Und ich wunderte mich über das Felsgestein, wunderte mich über die Schlucht und wunderte mich gar sehr.
- 29.2.2
Cap. 27. Da sprach ich: »Wozu ist dieses gesegnete und ganz mit Bäumen bestandene Land, und diese verfluchte Schlucht 2 Da antwortete mir Uriel, einer der heiligen Engel, der bei mir war, und sprach zu mir: »Diese verfluchte Schlucht ist für die in Verfluchten bestimmt; hier werden alle zusammengebracht werden, welche unziemliche Worte gegen den Herrn in ihren Mund nehmen und über seine Herrlichkeit freche Reden führen, hierhin wird man sie und hier ist ihr Strafort. 3 In den letzten Tagen wird an ihnen das Schauspiel eines gerechten Gerichtes vor den Gerechten gezeigt werden in Ewigkeit immerdar, da werden die, welche Erbarmen übten (r. fanden), den Herrn der Herrlichkeit, den ewigen König 4 Und in den Tagen des Gerichts über jene werden sie ihn preisen für die Barmherzigkeit, wie er ihnen ihr Los zuerteilt hat.« 5 Da ich den Herrn der Herrlichkeit, verkündete ihm (r. seine und gedachte seiner (r. sang Lob), wie es sich für seine Majestät gebührt.
- 29.2.3
Cap. 28. Und von da ging ich nach Osten, mitten in das Gebirge Madbara (r. der Wüste) und sah eine öde und einsame Gegend, Bäume. 2 Und aus diesem Samen rieselte Wasser von oben her hin — 3 es erschien wie ein reichlicher Wasserlauf, der Wasser spendet — in nordwestlicher Richtung, und von überall her stieg Wasser und Tau auf.
- 29.2.4
Cap. 39. Und von da ging ich an eine andere Stelle von Madbara (r. der Wüste) <und> näherte mich der Ostseite jenes daselbst sah ich die Gerichtsbäume, besonders Gefässe von δένδρα πνέοντα ἀρώματον λιβάνων καὶ ζμυρνῶω καὶ τὰ † δέυδρα ὅμοια καρύοις.
- 30.1.1
καὶ ἐπέκεινα τούτων ᾠχόμην πρὸς ἀνατολὰς μακράν, καὶ εἶδον τόπον ἄλλον μέγαν, φάραγγαν ὅδατος,
- 30.2.1
ἐν ᾦ καὶ δένδρον χλοᾷ ἀρωμάτων ὁμοίων σχίνῳ,
- 30.3.1
καὶ τὰ παρὰ τὰ χείλη τούτων εἶδον κιννάμωμον ἀρώματον. καὶ ἐπέκεινα τούτων πρὸς ἀνατολάς.
- 31.1.1
καὶ εἶδον ἄλλα ὄρη καὶ ἐν αὐτοῖς ἄλση δένδρων ἐκπορευόμενον ἐξ αὐτῶν νέκταρ τὸ καλούμενον σαρρὰν καὶ χαλβάνη.
- 31.2.1
καὶ ἐπέκεινα τῶν ὀρέων τούτων εἶδον ἄλλο ὄρος πρὸς ἀνατολὰς τῶν περάτων τῆς γῆς καὶ πάντα τὰ δένδρα πλήρης † εξαυτης ἐν ὁμοιώματι ἀμυγδάλω<ν>,
- 31.3.1
ὅταν τριβῶσιν. διὸ εὐωδέστερον ἀρώματον.
- 32.1.1
* * * * * * * * * εἰς βοῤὁᾶν πρὸς ἀνατολὰς τεθέαμαι ἑπτὰ ὄρη πλήρη νάρδου χρηστοῦ καὶ σχίνου καὶ κινναμώμου καὶ πιπέρεως.
- 32.2.1
καὶ ἐκεῖθεν ἐφώδευσα ἐπὶ † Τασαρχας, πάντων τῶν τούτων μακρὰν ἀπέχων πρὸς ἀνατολὰς τῆς τῆς καὶ διέβην ἐπάνω τῆς Ἐρυθρᾶς θαλάσσης καὶ ᾠχόμην ἐπ’ † Ακρων καὶ ἀπὸ τούτου διέβην ἐπάνω τοῦ Ζωτιήλ.
- 32.3.1
καὶ ἦλθον πρὸς τὸν παράδεισον τῆς δικαιοσύνης καὶ εἶδον μακρόθεν τῶν δένδρων τούτων δένδρα πλείονα καὶ μεγάλα φυόμενα ἐκεῖ † μεγάλα σφόδρα καλὰ καὶ ἔνδοξα καὶ μεγαλοπρεπῆ καὶ τὸ δένδρον τῆς φρονήσεως, οὗ ἐσθίουσιν ἁγίου τοῦ αὐτοῦ καὶ ἐπίστανται φρόνησιν μεγάλην.
- 32.4.1
ὅμοιον τὸ δένδρον ἐκεῖνο στροβιλέᾳ τὸ ὕψος, τὰ δὲ φύλλα αὐτοῦ κερατί<ᾳ> ὅμοια, καρπὸς αὐτοῦ ὡσεὶ βότρυες ἀμπέλου ἱλαροὶ λίαν. ἡ δὲ ὀσμὴ αὐτοῦ διέτρεκεν πόρρω ἀπὸ τοῦ δένδρου.
- 32.5.1
τότε εἶπον· ὡς καλὸν τὸ δένδρον καὶ ὡς ἐπίχαρι τῇ ὁράσει.
- 32.6.1
τότε ἀπεκρίθη Ῥαφαὴλ ὁ ἅγιος ἄΠελος ὁ μετ’ ἐμοῦ ὤν· τοῦτο τὸ δένδρον φρονήσεως, ἐξ οὗ ἔφαγεν ὁ πα. τηρ σου * * * * *
- 32.6.2
und Myrrhengeruch (r. die einen Geruch von Weihrauch und Myrrhen ausströmten), und die Bäume (r. Früchte)
- 32.6.3
Cap. 30. Und darüber hoch über ihnen über dem Berge, (r. Und ich ging darüber hinaus nach Osten zu) nicht weit sah einen anderen Ort, eine Schlucht mit Wasser gleich solchem, welches nicht versiegt. 2 Und ich sah einen schönen Baum, der Duftbaume von der Art des Mastix glich. 3 Und an den Rändern jener Thäler erblickte ich den wohlriechenden Zimmtbaum. Und ging darüber hinaus nach Osten zu.
- 32.6.4
Cap. 31. Und ich sah andere Berge, auf denen Bäume waren, und es kam daraus hervor wie Nektar, was Sarran und Galbanum heisst. 2 Und über (r. hinter) jenem Berge sah ich einen anderen Berg, darauf waren Aloebäume, und jene (r. alle) Bäume waren voll die der Mandel gleich und hart sind. 3 Und wenn man diese Frucht nimmt (r. zerreibt), so übertrifft sie alle Wohlgerüche.
- 32.6.5
Cap. 32. Und als ich nach diesen Wohlgerüchen gen blickte über die Berge hin, sah ich sieben Berge voll köstlicher Duftbäumen, Zimmt und Pfeffer. 2 Und von da ging ich über Gipfel jener Berge hinweg weit nach Osten hin und ich schritt über das erythräische Meer hinweg und kam. weit weg von ihm und schritt über den [Engel] Zotiel hinweg. 3 Und ich kam an den Garten der Gerechtigkeit und sah über jene Bäme hinaus (noch) viele und Bäume daselbst sprossen, von trefflichem Geruch, gross und von Schönheit und herrlich, und den Baum der Weisheit, durch den welche davon essen, grosser Weisheit teilhaftig werden. 4 Und er glich dem Johannisbrotbaum, und seine Frucht war wie die Weintraube, ganz vortrefflich, und der Geruch jenes Baumes verbreitete sich und drang weit hin. 5 Da sprach ich: »(Wie) schön ist dieser Baum, wie schön und erfreulich ist sein Anblick!« 6 Und es der heilige Engel Rafael, der bei mir war, und sprach zu mir: »Das ist der Baum der Weisheit, von dem dein Urahn und deine Altermutter, die vor dir waren, gegessen haben, und sie wurden der Weisheit kundig, und ihre Augen wurden aufgethan, und sie erkannten, dass sie nackt waren, und wurden aus dem Garten vertrieben.«
← Previous — showing 201–290 of 290
First Thousand Years of Greek. CTS URN tlg1463.tlg001.1st1K-grc2. Via the Perseus Digital Library / Open Greek and Latin TEI corpora. Licence: Available under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License. Source.